Wegbegleitung durch eine spannende Zeit: Ein Tag im Leben der Recruiter bei DreiKreis

Kathrin Schönfelder
13. Mai 2020

Das Recruiting-Team ist ein wichtiges, wenn nicht sogar das, Zahnrad im Arbeitsprozess bei DreiKreis. Aber was genau machen eigentlich unsere Recruiting Specialists? Wie teilen sich Dora Rummel, Makrina Heuer-Trimborn, Lilla Batyi und Johannes Payer ihren Arbeitstag ein – und was unterscheidet sich aktuell im Home Office von der gewohnten Struktur? In einem Gespräch teilen die vier ihren Alltag mit uns.

Als Personaldienstleistungsunternehmen steht DreiKreis für die Verbindung von Menschen, und eines der essentiellsten Bindeglieder in dieser Verbindung stellen unsere Recruiting Specialists dar.
In einem Gespräch mit dem Recruiting Team erzählen mir Lilla Batyi, Makrina Heuer-Trimborn, Dora Rummel und Johannes Payer, was genau das Arbeitsbild des Recruitings und deren Arbeitsalltag ausmacht, und vor allem was unsere Recruiter*innen begeistert und motiviert.

Die erste Frage, die zu beantworten ist: Was genau macht man als Recruiting Specialist?

Eine kurze und knackige Antwort liefert Makrina Heuer-Trimborn. Sie erklärt den Beruf der Recruiting Specialists so: „Wir helfen dabei Jobs an Menschen zu vermitteln, die ihren Job wechseln oder einen neuen haben wollen“.

Und das ist es auch, was den Recruiting-Prozess ausmacht. Die Recruiting Specialists sind die Anlaufstelle für die Jobsuche, und das beginnt beim Erstkontakt, wie Dora Rummel erklärt. „Unsere Aufgabe ist es, für die Unternehmen die perfekten Kandidat*innen zu finden, die den Kriterien und Vorgaben unserer Partner entsprechen. Mein persönlicher Suchvorgang beginnt in unserer hauseigenen Datenbank. Der Vorteil: wir haben schon sämtliche Kontaktdaten, kennen die Kandidat*innen bestenfalls schon und können auf diese Weise schnell einschätzen, wie passend die Person für die gesuchte Position ist“. Dazu komme noch die Suche auf Plattformen wie LinkedIn und Xing, wie Dora ergänzt.

Die Recruiter*innen übernehmen demnach die aktive Suche, wie Johannes Payer anschließt: „Lange war es so, dass Recruiting eher etwas Passives war. Bei DreiKreis betreiben wir jedoch Active Recruiting: Der Erstkontakt mit den Kandidat*innen läuft über uns, wir hinterfragen einerseits die Skills und Motivationsgründe unseres Gegenübers, sind natürlich auch für Rede und Antwort für diese Personen da“.

Nach der Kontaktherstellung und dem ersten Briefing der Kandidat*innen, ist die Betreuung der Kandidat*innen während dem Prozess ein weiterer wichtiger Teil des Aufgabenbereichs, Feedback und regelmäßige Updates zum Bewerbungsverlauf bis hin zur Vertragsunterzeichnung – unsere Recruiting Specialists sind in vielerlei Hinsicht Wegbegleiter*innen in einer spannenden Zeit, der Jobsuche.

Unser Recruiting Team navigiert Sie sicher durch die Jobsuche
Unser Recruiting Team navigiert Sie sicher und kompetent durch die Jobsuche.

Und woraus besteht so ein Arbeitstag? Wie unterscheidet sich ein Büro-Tag zum Arbeiten im Home Office?

Bei DreiKreis leben wir Flexibilität, um die individuellen Arbeitsstile zu stützen, denn wir wissen: Wir alle funktionieren unterschiedlich.
Dora vertraut zum Beispiel auf ihre Tagesstruktur, sowohl im Büro, als auch im Home Office. „Grundsätzlich arbeite ich Task für Task ab, und habe meine Prioritäten, was als Allererstes erledigt wird. Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass wir uns immer so schnell wie möglich retour melden, darum erledige ich Rückmeldungen immer als Erstes beziehungsweise gleich. Da ist es bei mir nicht so ein großer Unterschied zwischen dem Arbeitsplatz zuhause und dem Arbeitsplatz im Büro“.

Makrina hingegen versucht es sich eher flexibel zu halten: „Ich habe eher eine grob gestrickte Tagesstruktur, da ich auf neue Tasks schnell reagieren möchte“.
Hier schließt sich Johannes an: „Im Home Office ist der Tag auch noch ein Stück flexibler, da vieles weg fällt. Bestimmte Zeitfenster für Wege zum Beispiel, aber auch Meetings sind jetzt zeitlich anders eingeteilt“. Da im Moment das persönliche Gespräch mit den Kandidat*innen und die Erstellung der Videoprofile wegfällt, hat sich der Telefonkontakt merklich intensiviert. Vor allem hier sieht Makrina im Home Office die Vorteile im Kontakt zu den Kandidat*innen: „Ich spüre besonders die Offenheit, viele sind einfach gesprächsfreudiger im Home Office, das merke ich auch an mir. Wir finden neue Gesprächsebenen, und können Fachliches abklären, und kommen leichter in ein persönliches Gespräch. Ein Learning aus dem Home Office ist auf jeden Fall eine Balance zu finden – im Home Office gehe ich Telefonate lockerer an, und werde es in Zukunft vielleicht anders nutzen. Vor dem permanenten Home Office hatte ich das nicht so richtig ausgenutzt“.

Das nicht freiwillig gewählte Home Office hat von allen eine Neufindung gefordert. In einer doppelten Ausnahmesituation hat sich das neueste Mitglied im Recruiting Team, Lilla Batyi, wiedergefunden, für die das Home Office eine ganz neue Erfahrung war: „Ich habe zwei Wochen bei DreiKreis gearbeitet, als wir wegen Covid-19 ins Home Office geschickt worden sind, das kannte ich aus meiner Vergangenheit noch gar nicht“, erzählt sie, „Die zwei Wochen im Büro habe ich intensiv mit der Einschulung genutzt, dann plötzlich im Home Office zu arbeiten, ohne diese Erfahrung aus meiner Vergangenheit zu kennen, war eine Herausforderung“.

Lillas Arbeitstag begann gerade in den ersten Home Office-Wochen meist mit einem Telefonat mit DreiKreis-Gründerin Johanna Kerber, um gemeinsam eine Priorisierung festzulegen. „Mittlerweile fällt mir das Ganze schon viel leichter“, sagt Lilla, „Die Telefonate mit Kandidat*innen kann ich schon sehr ruhig führen, wir haben einen sehr guten Draht zueinander gefunden“.
Es ist komisch, aber ich habe mich nun schon an die Situation im Home Office gewöhnt“, sagt sie schließlich lachend, „Das wird dann wieder eine neue Erfahrung mit dem Team im Büro zu arbeiten“. Vor allem Ratgeber-Artikel zur Gestaltung des Home Offices haben Lilla geholfen, um ein Gefühl für einen Arbeitsablauf in den eigenen vier Wänden zu finden und zu bewahren, sagt sie.

Was sind die Glücksmomente in eurem Arbeitsalltag?

Unsere Recruiter*innen schätzen den persönlichen Kontakt und das Kennenlernen der Kandidat*innen ist für alle bereichernd.

„Es ist allem voran ein tolles Gefühl die Person hinter dem CV kennenzulernen, das beginnt schon beim ersten Telefonat“, erzählt Makrina, es motiviere sie, fernab des Lebenslaufs weitere Facetten des Gegenübers zu erkennen und die Persönlichkeit abseits der aufgelisteten Skills zu entdecken, „Du gehst eine professionelle und freundschaftliche Beziehung mit diesen Menschen ein und drückst jeder einzelnen Person die Daumen“.
Wir können den IT-Expert*innen auch häufig dabei helfen herauszukristallisieren, was ihnen im Berufsleben besonders wichtig ist “, sagt Johannes, „Umso besser, wenn der Job dann wie die Faust aufs Auge passt“.
Du begleitest die Kandidat*innen in dieser spannenden Phase ihres Lebens – vom ersten Gespräch bis zur Vertragsunterzeichnung“, ergänzen Dora und Lilla.

Und hier ist sich unser Team mehr als einig: Den Weg der Kandidat*innen gemeinsam mit ihnen zu gehen und sie zu unterstützen, das stärkt die Beziehung. Wenn dann am Ende des Weges der Erfolg sich durch getrocknete Tinte am Arbeitsvertrag zeichnet, ist das bereichernd für alle involvierten Parteien.


Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und brauchen frischen Wind in Ihren Segeln? Senden Sie uns Ihren CV, und unser Recruiting-Team wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen, profitieren auch Sie von unserem DreiKreis-Netzwerk:


Kathrin Schönfelder

Kathrin ist seit Oktober 2018 Teil von DreiKreis und agiert als rechte Hand der Geschäftsführung. Für unseren Social Media-Bereich packt sie im Content Team mit an. Ihre Freizeit verbringt Kathrin am liebsten in fiktiven Welten- in Büchern, Games und Filmen.

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