Recap: das war 2020 bei DreiKreis

Kathrin Schönfelder
22. Dezember 2020

Für jede*n war das Jahr 2020 eine Herausforderung – auch für uns bei DreiKreis. Zum Jahresende kommt die Müdigkeit: doch besonders jetzt ist es wichtig, dass wir uns darauf besinnen, welche positiven Dinge und Learnings diese Herausforderungen mit sich gebracht haben.
Im Gespräch mit Geschäftsführerin und Co-Founderin Johanna Kerber habe ich das Jahr bei DreiKreis Revue passieren lassen.

In unserem letzten Retrospektive-Termin des Jahres, am 18. Dezember, haben wir uns nochmal für ein Remote-Meeting zusammen getan und das durchwachsene Jahr 2020 zusammengefasst. Wir haben darüber gesprochen, was wir im alten Jahr lassen möchten, aber was wir unbedingt ins neue Jahr mitnehmen wollen.

Das Video-Meeting, das in den letzten Monaten essentiell für unsere Zusammenarbeit geworden ist, hat sehr wie immer sehr erprobt stattgefunden: ein pünktlicher Start, eine genaue Durchführung, geteilte Bildschirme, angeschaltene Kameras, damit wir uns sehen können, und natürlich auch das eine oder andere Hoppala („Dein Mikro ist noch auf stumm!“ – „Bist du noch da? Dein Bild ist eingefroren…“).

Positiv bleiben – besonders zum Jahresende

DreiKreis-Geschäftsführerin Johanna Kerber hatte uns schon im Vorhinein gebeten uns zu überlegen, was wir (sinnbildlich) im Jahr 2020 zurück lassen wollen und was wir gerne für das nächste Jahr mitnehmen. „Es war mir wichtig, dass wir uns zum Jahresende auf das Positive konzentrieren können“, sagt mir Johanna im Gespräch nach unserem Meeting.

„Begonnen hat das Jahr 2020 nämlich voller Erwartungen: unser Team war recht neu aufgestellt, und das haben wir bestmöglichst genutzt“, reflektiert die Geschäftsführerin über die ersten Monate des Jahres. Neue Mitarbeiter*innen, die eingeschult wurden, und etwas später die Verabschiedung in den Mutterschutz und die Karenz von Partnerin und Co-Founderin Katharina van Zeller. Johanna Kerber hatte alleine neue Segel gesetzt, und wusste noch nicht, auf welche unbekannten Gewässer sie stoßen würde.

„Im März ging es dann los“, fährt sie fort, „Natürlich war der Beginn der Pandemie und der damit einhergehende Lockdown ein großer Schock, aber die große Katastrophe ist aus geblieben“. Dass sich alle so schnell und gut im (erzwungenen) Home Office zurecht gefunden hatten, sieht die Geschäftsführerin jedenfalls als eine der positivsten Seiten dieses Jahres. Auch, wenn sich die DreiKreis-Matros*innen für Monate nur online sehen konnten, so wurde das Schiff doch gut durch diese Wellen manövriert.

Ein neues Level an Flexibilität

„Ein learning, das ich mir auf jeden Fall mit ins neue Jahr nehme ist, dass immer Wege gefunden werden können“, sagt Johanna, „Wir alle haben ein neues Level an Flexibilität gelernt. Der Druck ist und war hoch, da müssen in allen Situationen neue Möglichkeiten gefunden werden. Auch, wenn der Weg nicht immer gut sichtbar war, so konnten wir uns immer wieder neu orientieren – diesen neuen Erfahrungsschatz nehme ich auf jeden Fall mit“.

„Natürlich sind wir nicht ganz unbeschadet davon gekommen“, ergänzt Johanna ehrlich, „Aber wie ich in den Gesprächen mit Business-Partnern, Bekannten und Freunden hörte, niemand so richtig“. Der Austausch mit anderen Firmen, gerade zu den Gesprächen um die Weihnachtszeit, hat auch zusammengeschweißt.

„Es war mir wichtig, dass ich lerne Optimismus auszustrahlen“, ergänzt sie jedoch dazu, „Aktiv an dem eigenen positiven Bewusstsein zu arbeiten und das weiterzugeben, trotz aller Unsicherheiten, das war etwas, auf das ich in den letzten Monaten viel Wert gelegt habe“.

Und unabhängig von der Remote-Arbeit vor den Laptops im Home Office, mit virtuellen Meetings, Online-Gesprächen mit Kandidat*innen und Kunden, Teilnahme an Webinaren und Co., schätzen wir auch die paar persönlichen Treffen, die wir abhalten konnten. Ein Teamevent Anfang Juli, das unter perfektem Timing stattfand, so wie die Teilnahme am Software Day und doch einige Büro-Tage, an denen wir uns mit Abstand in die Augen sehen konnten, bleiben kleine und schöne Erinnerungsmeilensteine in diesem Jahr.

„Und selbst unsere virtuelle Weihnachtsfeier zum Jahresabschluss ist etwas, das wir uns davor nicht vorstellen konnten“, ergänzt Johanna Kerber zu den learnings des Jahres, „Aber wir haben gesehen: auch das funktioniert, und auch das hat uns sehr viel Spaß gemacht!“

Wir von DreiKreis wünschen Ihnen erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr! 💚


Das Jahr 2020 war auch im News Room ein spannendes Jahr! Lesen Sie hier ein paar unserer Highlights:


Wie war Ihr Arbeitsjahr?
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Kathrin Schönfelder

Kathrin ist seit Oktober 2018 Teil von DreiKreis und agiert als rechte Hand der Geschäftsführung. Für unseren Social Media-Bereich packt sie im Content Team mit an. Ihre Freizeit verbringt Kathrin am liebsten in fiktiven Welten- in Büchern, Games und Filmen.

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